Unbekanntes und interessante KünstlerInnen aus Basel
MUSIK
Local Heroes: The Weekend Session
Session
Nach der berauschenden «Dessert Session» ist es Zeit für «The Weekend Session»: Die Grundidee, in vier Tagen ein Album zu schreiben, aufzunehmen und zu mischen, haben Luc Montini und Olivier Joliat beibehalten. Neben ein paar MusikerInnen der ersten Ausgabe sollten aber neue Namen andere Impulse und Klänge bringen. So wurden weniger Gitarristen, dafür mehr Bläser und Elektroniker eingeladen. Stilistisch ist das Spektrum noch breiter als bei der ersten Session: Gipsy-Folk, Garage-Trash, Seemann-Schwank, Stoner-Rock, Swamp-Blues und Broken-Beat. Mit «Dance With Us» entstand eine gar Disco-Hymne, die so stupid wie stupend am meisten der 26 MusikerInnen vereint. Um dem Gigantismus dieser Session auch bei der Plattentaufe gerecht zu werden, wird die Kaserne Basel von drei Spielflächen aus beschallt.
Fr 3.2. / Doors 21 Uhr / Rossstall 1 & 2 / Tickets CHF18.–
Urban Bass feat. Hospital Records (UK/CH)
With Nu:Tone & Logistics & 10 Years Physicalz (DJ Dfabj & Inspectra)
Drum’n’bass
Das neue Drum’n’Bass-Jahr der Kaserne Basel eröffnet mit einem Knaller: Das DJ- Produzenten- und Veranstalter-Trio Physicalz (D Fab J, Inspectra, Anna) wird 10 Jahre alt und feiert mit den Hospital-Aushängeschildern Nu:Tone und Logistics. Ersterer hat soeben sein Album «Words & Pictures» veröffentlicht und mit dem Ohrwurm-Remix von Adeles «Rolling In the Deep» einen Meilenstein gesetzt. Logiststics wird dieses Jahr sein lang erwartetes Album auf Hospital releasen. Gehostet wird der Abend vom ebenfalls von der Insel eingeflogenen MC Illusive.
Diejenigen, die auch dem Dubstep verfallen sind, sollten früh kommen: Other Echoes wird den Abend mit langsamen Beats, harmonischen Höhepunkten und erschütternden Basslines aufwärmen.
Sa 4.2. / 23 Uhr / Rossstall 1 & 2 / Tickets CHF 23.–
Kenny Dope presents Rasheed Chappell (USA)
Funk-Soul-Hiphop-Set By Kenny Dope (USA) & Live Show By Rasheed Chappell (USA)
Support: DJs Rainer & Pun (Antz In The Pantz)
Eine wahre Legende auf Tour: Der New Yorker Produzenten-Gigant und DJ Kenny Dope ist Teil der Masters At Work und machte sich mit seinen Produktionen und Remixen von Mainstream-Acts wie Michael Jackson, Madonna, Janet Jackson oder Lisa Stansfield
einen Namen. Gleichzeitig verfolgt Kenny Dope zahlreiche Solo-Projekte unter anderem als Bucketheads (mit dem Hit «The Bomb!»). Trotz Chartserfolgen und beinahe kultischer Verehrung in Clubkreisen ist Kenny Dope seinen Underground-Wurzeln aber stets treu geblieben: Die Musik steht bei ihm im Vordergrund, ganz egal ob die sich nun gerade massenhaft verkauft oder lediglich von einer Hand voll Fans geschätzt wird. Für sein Album «Future Before Nostalgia» hat sich Kenny Dope mit dem New Yorker Rasheed Chappell den neuen Star der True School HipHop-Szene ausgesucht und tourt jetzt erstmals Europa mit ihm gemeinsam.
Do 9.2. / Doors 22 Uhr / Rossstall 1& 2 / Tickets CHF 23.–
Antz In The Pantz: Hidden Orchestra (Tru Thoughts, UK)
Downbeat, Breaks
Support: DJ Whookpack (Antz In The Pantz), Afterparty: DJ Food & Dk (Ninja Tune / Solid Steel, Uk)
Das Debut-Album «Night Walks» des Edinburgher Hidden Orchestra wurde als «Album of the Month» (BBC Radio 1) oder gar als «One of the Top Albums of 2010» (iDJ) gehandelt und Laurent Garnier, Bonobo, Gilles Peterson sowie das allseits bekannte Musikmagazin NME outeten sich als Fans. Nicht ohne Grund: Die Band aus zwei Live-Drummern, Violine, Keys und Bass rührt organische Samples und dubbige Basslines mit Elementen aus Jazz, Klassik, Drum'n'Bass, Rock und HipHop zu einem emotionsgeladenen Ganzen an. Gänsehaut garantiert!
Danach gehört die Bühne zwei alten Hasen des DJ-Geschäfts: DJ Food & DK, bekannt für die mehr als nur einflussreichen Arbeiten für Ninja Tune, kommen für einen ihrer raren Schweizer Auftritte nach Basel!
Fr 10.2. / Doors 23 Uhr / Rossstall 1&2 / Tickets CHF 20.–
Full Attention: Phenomden & The Scrucialists
Phenomden Release-Tour
Reggae
Die lange Warten hat ein Ende: Phenomden meldet sich zurück! Vor über drei Jahren knackte der Zürcher Reggaesänger mit dem Erfolgsalbum «Gangdalang» die Top 10 der CH-Albumcharts und wurde für 20'000 verkaufte Einheiten mit Gold ausgezeichnet. Letztes Jahr gönnte sich Phenomden eine Auszeit in Jamaika. Von der Insel bringt er nicht nur ein neues Album mit nach Hause, sondern auch viel neue Inspiration, eine frisch gewachsene Liebe zur Dancehall-Musik, und vor allem die Energie, die Schweiz auf ein Neues richtig zu rocken.
Sa 11.2. / Doors 21 Uhr / Rosstall 1 & 2 / Tickets CHF 25.-
Hanni El Khatib (USA)
Rock
Bluesgefärbter Garage-Rock, reduziert auf das Grundlegendste und vorgetragen wie eine White Stripes-One-Man-Band liefert der Sohn palästinensischer und philippinischer Einwanderer, aufgewachsen in San Francisco, mit seinem Debüt-Album ab. In der Kaserne Basel steht er mit Drummer Nicky Fleming auf der Bühne. Watch out!
Mo 13.2. / Doors 21 Uhr / Rossstall 1 & 2 / Tickets CHF 20.–
Tim Bendzko + Band (D) AUSVERKAUFT!
Du Warst Noch Nie Hier Tour 2012
Pop
Das (deutsche) musikalische Wunderkind der Stunde heisst Tim Bendzko, ist 26 Jahre jung. Als Sieger eines Talentwettbewerbs spielte er im Sommer 2009 vor 20’000 Zuschauern auf der Berliner Waldbühne und erhielt anschliessend einen Plattenvertrag bei Sony Music. Mit der Single «Nur noch kurz die Welt retten» aus seinem Debüt-Album «Wenn Worte meine Sprache wären» eroberte er nicht nur zahlreiche Herzen, sondern auch Platz 12 der deutschen Charts.
Do 16.2. / Doors 20 Uhr / Tickets CHF 28.-
Knackeboul
Mit Neuem Album Moderator Auf Moderatour!
Hiphop
Knackeboul ist einer der geschäftigsten Schweizer Rapper der letzten Jahre. Wenn er bei Live-Konzerten die Menge zum Hüpfen bringt, in seiner «Joiz»-Fernsehsendung «KnackAttack» Trampassagiere mit Freestyle um den Finger wickelt oder dem Fernsehpublikum von Giaccobo/Müller das Rappen und Beatboxen beibringt – Knackeboul arbeitet hart daran, Hip Hop und sich selbst in der Schweiz auf das nächste Level zu bringen. Die frischeste Frucht dieser Arbeit ist sein Album «Moderator». Eine CD, die alles hat, was Knackeboul ausmacht: Fette Reime in höchstem Tempo, mitreissende Beats, Botschaft, Humor und Wortspiele.
Fr 17.2. / Doors 22 Uhr / Rossstall 1 & 2 / Tickets CHF 23.-
Dimitri From Paris (BBE, Defected, F)
Support: Mario Robles (Bs) & Atomic Nick & Le Frère (Zh)
Disco
Dimitri, als Sohn griechischer Eltern in Frankreich aufgewachsen, schusterte bereits in jungen Jahren mit Hilfe der «cut and paste»-Technik Samples von Disco-Hits zu Mix-Tapes zusammen und legte damit die ersten Steine für seine spätere DJ-Karriere. Nach zwei Solo-EPs sorgte Dimitri From Paris mit seinem Debut-Album «Sacrebleu» 1996 erstmals international für Aufsehen. Das Album verkaufte sich weltweit 300'000 Mal und wurde vom Mixmag zum Album des Jahres gekürt. Es folgten zahlreiche Alben und Compilations - und Remixes für Björk, James Brown, New Order, Brand New Heavies und viele weitere. Was für eine Ehre, diesen Herrn in unseren Hallen begrüssen zu dürfen!
Sa 18.2. / Doors 23 Uhr / Rossstall 1 & 2 / Tickets CHF 25.-
DJ Yoda A/V-Set (UK)
Breaks, Hiphop, Bass
DJ Yoda (Antidote Records) wird zum allerersten Mal in Basel zu bewundern sein.
Seine Karriere begann er als klassischer HipHop-DJ und gewann u.a. den «DMC DJ of the Year Award in the Scratch DJ Category 2001». Doch seinen weltweiten Ruhm erarbeitete sich DJ Yoda als Audio Visual Artist: Das Q Magazine zählt ihn zu den «Ten DJs To See Before You Die». In der Kaserne wird er eines seiner legendären AV-Sets zum Besten geben.
Fr 24.2. / Doors 23 Uhr / Rossstall 1 & 2 / Tickets CHF 25.–
Morgestraich-Party: The Round Table Knights
Elektro
Im Wikipedia-Eintrag zur Stadt Bern fehlen in der Rubrik «Söhne und Töcher der Stadt» zwei Namen: Christoph Haller und Marc Hofweber. Die beiden treten seit bald 10 Jahren als Round Table Knights auf und haben den Karrierebogen vom Übungskeller in Ostermundigen erfolgreich bis zur internationalen Spitze der Clubmusik gespannt. Die EP-Veröffentlichungen der «Roundiest» auf dem renommierten Berliner House-Label Made To Play haben allesamt beste Kritiken eingestrichen und kriegen nachhaltig Air- und Playtime von führenden DJs und Radios. Den Ritterschlag haben sie sich 2010 mit ihrem Debüt-Album «Say What?!» (Made To Play) verdient. Nach Touren in Australien, Asien und den beiden Amerikas heben die sympathischen Berner zusammen mit ihrem Protégé Mickey Morris und dem Basler DJ Duo Suddenly Neighbours den Rossstall der Kaserne Basel endlich mal wieder gepflegt aus den Angeln.
So 26.2. / Doors 23 Uhr / Rossstall 1 & 2 / Tickets CHF 23.–
THEATER/TANZ
Long Life
Alvis Hermanis & Das Neue Theater Riga/Lettland
«Long Life» kommt ganz ohne Worte aus. Erzählt wird von fünf alten Menschen, die in einer Rigaer Kommunalwohnung leben und als Verlierer der grossen Umwälzungen des vergangenen Jahrhunderts gelten können. Rechts auf der Bühne ist die Küche, links das Klo, und dazwischen drei Zimmer, angefüllt mit einem Universum von Krimskrams und Krempel. Der Clou: Die fünf SchauspielerInnen, die in dieser Altershölle vegetieren, sind allesamt jung...
Der Apfel der Versuchung wird vom ältlichen Verehrer fein klein geschnitten dargeboten. Unterstützt durch ein E-Piano und Mikrofon, singt er seiner Angebeteten ein Lied, in das sie zögernd einstimmt. Zwei dünne, alte Stimmen, oft mehr Vibrato als Ton, erklingen – es entsteht eine wunderbare Liebesszene mit derben Untertönen. Diskreter sah man Verführung nie!
«Kein Wunder, dass Alvis Hermanis und sein Neues Rigaer Theater als eine der heissesten Entdeckungen der europäischen Theaterszene gelten. Sein Theater ist problemlos transponierbar, funktioniert ohne Worte, ist überall verständlich. Was man sieht, erwartet uns alle. Nicht nur deshalb lohnt es, genauer hinzusehen. Nicht alles ist schrecklich, und selbst unter den offensichtlichen Wendeverlierern keimt Humor und Lebenslust.» (Christina Tilmann, Der Tagesspiegel)
Alvis Hermanis leitet seit 1997 das Neue Theater Riga, ein zeitgenössisches Repertoiretheater im Zentrum der Stadt. Viele seiner Produktionen wie «Sonja«, «Latvian Stories», «The Sounds Of Silence» oder «Väter» werden weltweit auf internationalen Festivals gezeigt. 2007 erhielt er den Europäischen Theater-Preis «New Realities in Theatre» in Thessaloniki. Ausserdem wurde Alvis Hermanis mit dem Nestroy-Preis 2010 als bester Regisseur für seine Inszenierung von «Eine Familie» von Tracy Letts am Wiener Akademietheater ausgezeichnet.
Mi 1.2. – Fr 3.2. / 20 Uhr / Reithalle
Der Urknall
Oder Die Suche Nach Dem Gottesteilchen / CapriConnection, Regie: Anna-Sophie Mahler
CapriConnection begibt sich in die schwindelerregenden Sphären der Physik und befragt Forscher und Forscherinnen rund um den CERN – dem europäischen Kernforschungszentrum in Genf – nach einem der Aufsehen erregendsten wissenschaftlichen Fälle der Gegenwart: der Suche nach dem letzten noch fehlenden Teilchen im Standardmodell der Physik, dem berühmt gewordenen «Gottesteilchen. CapriConnection versucht mit detektivischem Spürsinn den komplexen Fall zu beleuchten. Dabei geraten sie in Bereiche jenseits des gesunden Menschenverstands: Sie erfahren, dass diese Welt verhext ist, dass unsere grosse Hoffnung die Pottwale sind und dass wir zu 99,9 % aus Nichts bestehen. Nur dDurch hartnäckiges Nachfragen und dem Drang nach der Wahrheit bleiben sie gleich Sherlock Holmes und Watson dem Rätsel unserer Existenz auf der Spur.
CapriConnection hat mit «Heiler werden» in China nach heilenden Kräften geforscht und in «Ars moriendi» versucht, die Kunst des Sterbens zu ergründen. «Ars Moriendi» wurde in Zusammenarbeit mit der Schola Cantorum Basiliensis realisiert und 2011 zum internationalen Theater Festival Impulse eingeladen.
Eine Produktion von CapriConnection in Koproduktion mit der Kaserne Basel, dem Fabriktheater Zürich und dem Theater Tuchlaube Aarau. In Zusammenarbeit mit dem Atelier Klangforschung an der Universität Würzburg.
Mit freundlicher Unterstützung durch den Fachausschuss Theater & Tanz beider Basel, Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia, Migros-Kulturprozent, Ernst Göhner Stiftung, GGG Basel, Schweizerische Interpretenstiftung.
Do 9.2. Premiere, Sa 11.2. – Di 14.2. / Jeweils 20 Uhr, So 19 Uhr / Reithalle
Babylon
Eine Implosion von kraut_produktion
Wie ein degeneriertes Chamäleon faltet sich eine 5-Zimmer-Wohnwand vor uns auf und verschafft uns Zugang zu unseren Innereien – die klassische Ikea-Furnier-Allround-Möblierung öffnet sich wie eine Grabkammer zur Unterwelt. Ein plattgedrücktes und eingedampftes Babylon, darauf konzentriert, Lokales mit Globalem in Einklang zu bringen. Die Welt ist zu Gast bei sich selbst. Regisseur Michel Schröder, zuletzt mit der «Schlachtplatte» in der Kaserne Basel, präsentiert uns auch diesmal keine leichte, dafür aber extrem unterhaltende Kost: Die sieben ProtagonistInnen von kraut_produktion erkämpfen sich ihren Weg durch ihre individuellen, ganz persönlichen Babylönchen. Denn seit sich die althergebrachten Werte und Instanzen abgeschafft haben, muss man sich selbst neu erfinden. Kakophonie als Chance! Ein Plädoyer für die Menschheit als Baustelle!
«kraut_produktion dringt mit ihren Arbeiten in menschliche Zwischenräume. Ganz nach dem Motto ‹Tut weh, ist aber schön›, wird munter versucht, mit vergänglichem Theater bleibende Schäden anzurichten.» (Fabriktheater Zürich)
Fr 17. & Sa 18.2. / 20 Uhr / Reithalle
Let's Pretend To Be Human
Eine Exkursion Ins Abenteuer Menschlichkeit / Marcel Schwald /
Wiederaufnahme
Das Thema Helfen ist ein Evergreen in den Medien. Mit immer stärkeren Mitteln wird es unterhaltsam, ästhetisch und rentabel gemacht. Die Hilfsindustrie holt uns mit Plakaten auf der Strasse ab und begleitet uns beim Shopping. Die Benefizmaschinerie hat ihren festen Platz in unserer Freizeit und unserem Konsumverhalten und behauptet ihn mit wachsendem Umsatz. Sie schafft Existenzgrundlagen für Helfende und Hilfsbedürftige zugleich, während wir von zu Hause aus per Mausclick am «Abenteuer Menschlichkeit» teilhaben – geruchsfrei und safe.
In «Let’s Pretend To Be Human» nehmen sich drei DarstellerInnen dem Gefühlsvakuum an, das die Spendenkultur beim Einzelnen hinterlässt: Gefühle der Ohnmacht, des Nichts-tun-könnens. «Wie sieht Helfen konkret aus?» fragen sie und stürzen sich Hals über Kopf in ein Training für den Ernstfall.
Regisseur Marcel Schwald verwendet Praktiken des Theaters, der Performance, des Journalismus und der Soziologie und untersucht Möglichkeiten und Unmöglichkeiten von Kommunikation. Gemeinsam mit dem Künstlerduo Copa & Sordes erhielt er den Preis «Freies Kunstprojekt 2010» des Kunstkredits Basel für eine erweiterte Form seiner Reihe «Host Club» (Gesprächsperformances), die er 2008/09 an der Kaserne Basel entwickelt hat.
Eine Koproduktion mit der Kaserne Basel.
Unterstützt von: Fachausschuss für Theater & Tanz beider Basel, Migros-Kulturprozent, Ernst Göhner Stiftung, GGG, Jubiläumsstiftung der Basellandschaftlichen Kantonalbank, Stiftung Edith Maryon, Futurum Stiftung, Fonds Werkraum Warteck, Pro Helvetia
Fr 24. & Sa 25.2. / 20 Uhr / Reithalle
Bildmaterial zu unseren Veranstaltungen finden Sie auf www.kaserne-basel.ch/medien Tickets erhalten Sie unter 061 666 66 00 (Theater / Tanz–Veranstaltungen) oder auf www.starticket.ch
